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Einfach so

Hey meine Gartenfreunde,

ich hoffe, ich jkonnte Euch ein paar nützliche Tipps geben mit den verschiedenen Typen Gartenerde, die es gibt. Ich bin auf jeden Fall schon fleißig am Gärtnern und ich freue mich über den freien Tag morgen. Hier wird es bald noch mehr rund um den Garten geben. Ich freue mich auf Euch.

Einen schönen 1. Mai wünsche ich allen.

30.4.12 11:33


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Die richtige Gartenerde auswählen

Gartenerde ist nicht gleich Gartenerde. Da ich mich schon das eine und andere mal geärgert habe, möchte ich Euch hier ein paar Tipps geben, die man Beim Kauf von  Gartenerde beachten sollte.

Für alle Kaffeetrinker: Entsorgt Kaffeesatz idealerweise immer im Gartenbeet. Das fördert das Wachstum der Pflanzen, weil sie so mit Stickstoff versorgt werden.

Humus
Humus gilt als nährstoffreichste Gartenerde. Dein Garten sollte deshalb mit einer Humusschicht von 20 bis 30 Zentimeter aufgefüllt werden, bevor Du Pflanzen darin einsetzt.

Humus kannst Du in Geschäften für Bauarbeiten oder Erdbewegungen kaufen, sie heißt dort Aushuberde und ist wider Erwarten günstig. Der Humus muss dann allerdings durch ein Steinsieb gesiebt werden, damit Du letztendlich auch wirklich nur die reine Erde im Garten verteilst. In Gartengeschäften gibt es bereits fertige Humus-Gartenerde.

Geheimtipp: Walderde gilt übrigens als der Humuslieferant und wird oftmals nach Rodungsarbeiten durch das zuständige Forstamt angeboten.

Herkömmliche Gartenerde
Herkömmliche Gartenerde (z.B. zum Auffüllen von Gartenbeeten) gibt es in drei Ausführungen:

» Pflanzenerde – für den allgemeinen Gebrauch mit einem höheren Tongehalt

» Blumenerde – rein für Blumenrabatte gemischtes, humusreiches Substrat

» Friedhofserde – optisch dunkler, da sie über einen höheren Schwarztorfgehalt verfügt

Jetzt kommt es darauf an, für welche Gartenerde Du Dich entscheidest. Je nachdem muß  anschließend noch Kalk, Düngemittel, Torf, usw. hinzugefügt werden. Infos dazu gibt’s auf der Packungsbeilage.

Anzuchterde
Sie ist rein und keimfrei und wird immer dann verwendet, wenn frisches Saatgut / neue Pflanzen-Stecklinge im Garten ausgebracht werden. Der Erde sind Bestandteile von wasserspeicherndem Vulkangestein beigemischt. Sie ist also sehr locker.

Komposterde
Aus den Kompostabfällen lässt sich wieder neue Erde gewinnen, die zugleich über einen sehr hohen Düngegehalt verfügt. Da kannst Komposterde im eigenen Garten ganzjährig selbst erzeugen, indem Du einen Komposthaufen anlegst. Auch Tiermist kann verwendet werden.

 Sand
Sand kann schwere Gartenböden (z.B. Lehmböden) auflockern. Dem Sand sollte dabei am besten immer etwas Holzkohle oder Brennholzasche beigemischt werden, da sie zahlreiche Pilzkrankheiten vermeidet.

26.3.12 19:51





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